Pressekonferenz 09.12.2025
Startschuss - VSG-Schlussoobe 2026
Im Foyer des SAAL1 fand die Presseorientierung der VSG statt und markierte den offiziellen Start ins 120. Gesellschaftsjahr. Däni Roth, der Präsident der VSG, begrüßte die anwesenden Medienvertreter herzlich. Gestärkt mit Kaffee und Gipfeli warteten alle gespannt auf die Neuigkeiten.
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Presseinformation 2026
Zum 120. Jubiläum erinnert sich die Verainigty Schnitzelbangg Gsellschaft an ihren Ursprung und krempelt den Schlussobe um
VSG-BANGG-CHECK
Am Mittwoch, 14. Januar 2026 im Restaurant Weiherhof
Die ersten zwei Värsli-Börsen gingen erfolgreich über die Bühne und man kann erahnen; das wird ein Spitzenjahrgang! Wetten? Solltest Du vor allen anderen Fasnachtsbegeisterten wissen wollen, was die VSG-Formationen an der Fasnacht 2026 bringen, kannst Du als Erste oder Erster unsere Verse hören! Am Mittwoch, 14. Januar 2026 ab 18 Uhr im Restaurant Weiherhof in Basel (unser Stammlokal).
120 Joor VSG
Pünktlich zum 120-Jahr-Jubiläum im 2026 – ja, wir feiern tatsächlich bereits zwölf Jahrzehnte geballte Schnitzelbankkultur – haben wir unserem digitalen Zuhause einen kompletten Neustart gegönnt. Frischer, moderner, übersichtlicher und mit deutlich weniger „Wo isch jetz dä Knopf?“-Momenten

Über d'VSG
Von Cornflakes bis Corona – die Geschichte der VSG Basel
Während in den USA ein gewisser Herr Kellogg 1906 die Cornflakes erfand, hatten ein paar Basler eine mindestens genauso knusprige Idee: die Gründung der VSGB – wie die VSG damals noch hiess. Und siehe da: so wie die Flocken aus der Packung, ist auch die VSG bis heute in aller Munde – seit über 120 Jahren!
1906 – Die Geburt der VSG
Ein paar kleinere Schnitzelbank-Gruppen wollten Ordnung ins närrische Chaos bringen. Sie schlossen sich zur VSGB zusammen – damals mussten es mindestens fünf Mitglieder sein, und zugelassen waren nur Musikgruppen. Gesungen wurde oft gar nicht: die Verse wurden gesprochen, manchmal ohne Larven, dafür aber mit Musikbegleitung. Frech galten die Bänke schon damals – Behörden, Politiker und öffentliche Personen bekamen ihr Fett weg. „Ungehobelt“ nannte man das. Wir nennen es heute: Tradition.
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